Bezugsquellen
für H15 oder Sallaki 400/600 (Original aus Bombay [Munbai] Indien)

Bezugsmöglichkeiten von H15

 

1.

Wenn Sie in Deutschland dem Apotheker ein Privatrezept ihres Onkologen vorlegen, dann besorgt ihnen im Normalfall jede Apotheke das Medikament. Man hört aber auch, dass einige Ärzte es nicht verschreiben wollen oder Apotheker vom Amtsapotheker beim Regierungspräsidenten der Bezirksregierung unter Druck gesetzt werden, H 15 nicht mehr abzugeben. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse exisitiert seit der Gesundheitsreform 1.1.2005 nicht mehr. An dieser Stelle enthalte ich mich eines jeden Kommentars, weil ich ansonsten verbal aus der Rolle fallen würde.

An dieser Stelle hilft eine flexible Beschaffungs-Einstellung. Geht nicht - gibt's nicht!

Schließlich haben wir (trotz nicht eben begeisternder politischer Führung) ideenreiche Mitmenschen mit viel Verständnis für die extreme Lage von Hirntumorkranken. Man muss sie nur finden - fragen schadet ja nicht. Vielleicht ist es aber auch die Vorstellung, dass es Morgen jeden genauso treffen kann.

Meines Wissens nach sind es zur Zeit nur Deutschland, die Schweizer Eidgenossenschaft und Österreich, die in Europa mehr oder weniger tolerant die Abgabe von H15 gewähren. Ich erinnere daran: Es ist nur dieses Harz im H15, dass für eine erfolgreiche medizinische Indikation überhaupt in Frage kommt. Afrikanisches hat eine andere Zusammensetzung und kann das indische für diese Medikation nicht ersetzen.

 

2.

Alternativ kenne ich in Deutschland eine preislich vorteilhafte Lösung, die in Abstimmung mit Prof. Dr. Simmet, Medizin/ Abt. Naturheilk. u. Klin. Pharma. der Uniklinik in Ulm

Helmholtzstr. 20

D-89081 Ulm

Telefon: 49 731 500-24280

Fax: 49 731 500-24299

genauso wie das Originalmedikament aus Bombay für die alternative Behandlung zur Tumorbekämpfung eingesetzt werden kann. Im Zweifelsfall befragen Sie Prof. Simmet. Ich habe dort immer eine verständnisvolle Reaktion erlebt..

Der Apotheker Dr. Eichele in Koblenz fertigt aus Original Boswellia serrata-Harz das Medikament mit einem 60%-tigem Anteil des Harzes. Damit ist der Wirkungsgrad noch höher - und das bei niedrigerem Preis.

 

Die Apotheke:

Schlossapotheke

Herr Dr. Eichele
Schlossstr.17
Ecke Casinostraße
D-56068 Koblenz
Tel.: 0261/18439

Hier können Sie von Herrn Dr. Eichele den gleichen Rohstoff in noch höherer Konzentration auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten erhalten. Rufen Sie einfach dort an. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht.

Internet: Linkpfeil Schlossapotheke in Koblenz

 

3.

H15 aus der Schweiz

Problemlos bekommen Sie das H15 auch in der Schweiz. Nach Anfragen in verschiedenen Kantonen darf das Medikament aber nur im Kanton Appenzell vertrieben werden.

 

Apotheke:

Aponatura Apotheke

Naturprodukte
Bio Fachhandel
Naturkosmetik
Speicherstr. 6
Herr Ackermann
CH-9053 Teufen



Herr Ackermann und sein Team


Mailadresse

Aponatura Apotheke in Teufen in der Schweiz

 

Die Apotheke benötigt kein Rezept (Stand: Juli. 2007). Weil sie nur sehr ungern einen Versand nach Deutschland übernimmt, sollten Sie in der Eidgenossenschaft eine Kontaktadresse haben. Preis der Schachtel mit 100 Tabletten ca. 73,- CHF.

 

 

 

Hier geht's zu den Bezugsquellen des preiswerten "Sallaki"!

 

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