Bezugsquellen

für H15 aus Apotheken in Deutschland, in der Schweiz [vorläufige Genehmigung bis zum Jahre 2013] und in Österreich

Bezugsmöglichkeiten von H15

 

1.

Wenn Sie in Deutschland dem Apotheker ein Privatrezept ihres Onkologen vorlegen, dann besorgt ihnen im Normalfall jede Apotheke das Medikament. Man hört aber auch, dass einige Ärzte es nicht verschreiben wollen oder Apotheker vom Amtsapotheker beim Regierungspräsidenten der Bezirksregierung unter Druck gesetzt werden, H 15 nicht mehr abzugeben. Eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse existiert seit der Gesundheitsreform 1.1.2005 nicht mehr. An dieser Stelle enthalte ich mich eines jeden Kommentars, weil ich ansonsten verbal aus der Rolle falle..

Schließlich haben wir (trotz nicht eben begeisternder politischer Führung) ideenreiche Mitmenschen mit viel Verständnis für die extreme Lage von Hirntumorkranken. Man muss sie nur finden - fragen schadet ja nicht. Vielleicht ist es aber auch die Vorstellung, dass es Morgen jeden genauso treffen kann.

Meines Wissens nach sind es zur Zeit nur Deutschland, die Schweizer Eidgenossenschaft und Österreich, die in Europa mehr oder weniger tolerant die Abgabe von H15 gewähren. Ich erinnere daran: Es ist nur dieses Harz im H15, dass für eine erfolgreiche medizinische Indikation überhaupt in Frage kommt. Afrikanisches hat eine andere Zusammensetzung und sollte das indische für diese Medikation nicht ersetzen, wenn man nicht das ärztliche O. K. dazu hat.

 

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Alternativ kenne ich in Deutschland eine vorteilhafte Lösung, die in Abstimmung mit Prof. Dr. Simmet, Medizin/ Abt. Naturheilk. u. Klin. Pharma. der Uniklinik in Ulm

Helmholtzstr. 20

D-89081 Ulm

Telefon: 49 731 500-24280

Fax: 49 731 500-24299

genauso wie das Originalmedikament aus Bombay für die alternative Behandlung zur Tumorbekämpfung eingesetzt werden kann. Im Zweifelsfall befragen Sie Prof. Simmet. Ich habe dort immer eine verständnisvolle Reaktion erlebt..
Lesen Sie unbedingt vorher die deutschen Zollvorschriften dazu:
Medikamentenimport nach Deutschland, damit Sie wissen, was erlaubt ist und was nicht!

 

Aufgrund des privaten Importverbotes des Arzeneimittels H15 oder Sallalki möchte ich Ihnen hier leider keine Tipps für den Bezug geben. Wenn Sie Infos dazu möchten, schicken Sie mir bitte eine Mail = Kontakt

Lesen Sie aber unbedingt vorher die deutschen Zollvorschriften dazu:
Medikamentenimport nach Deutschland, damit Sie wissen, was erlaubt ist und was nicht!


H15 heißt in Indien Sallaki 400/600 und kommt als Original aus Bombay [Mumbai]

 


 

 



 

 

 

 

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