Bezugsquellen

für H15 oder Sallaki 400/600 (Original aus Bombay [Mumbai] Indien)

 

 

 

4.

Direktimport aus Indien

In Indien heißt das Produkt H15 = Boswellia (Sallai guggul) tablets/capsules. Im Internet habe ich eine Exportfirma gefunden, die den Versand nach Deutschland anbietet. Also buchen Sie den nächsten Englischkurs an der VHS, damit Sie sich verständlich machen können! Preislich dürfte der Direktimport aus Indien trotz Versandkosten noch ein Schnäppchen werden.

Internet: http://www.shraddhaherbal.com/ayurvedic_pills_tablets_capsules_churnas.htm

 

Sollten Sie Möglichkeiten haben, H15 aus Indien zu bekommen, dann müssen Sie oder der damit Beauftrage in indischen Apotheken nicht nach H15 fragen - damit kann man nichts anfangen.

Fragen Sie nach "Sallaki", das klappt!

 

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Weiterer Anbieter für Direktimport aus Indien
[Hinweis eines Betroffenen]
Sallaki ist bequem und innerhalb von 5-6 Werktagen direkt aus Indien zu beziehen, und zwar besser über den folgenden Shop, der leicht zu bedienen ist, günstig im Preise ist, die gesamte Gufic-Palette im Programm hat (also auch H 15 mit 600 mg) und auch noch Staffelpreise bietet.

www.indiaabundance.com

Zahlung ist möglich per Banküberweisung, alle Kreditkarten werden akzeptiert und auch Paypal. Lieferung erfolgt in neutral beschriftetem Paket. Bei Vorlage eines ärztlichen Rezeptes kommt die Lieferung direkt zu Ihnen.

 

100 Gufic H 15 400 mg 27,50 USD = 19,53 EUR
100 Gufic H 15 600 mg 32,50 USD = 23,08 EUR [Stand Juli 2009 - Kurs 100 $ = 0, 71 EUR]

Shipping beläuft sich auf pauschal 30,00 USD, daher empfiehlt es sich, gleich die Jahresration zu bestellen [21,00 EUR]

Beispiel =

100 x 10er-Packung Gufic - H15 Sallaki 400 mg - kosten inkl. Shipping 216,00 EUR.

 

6.
Deutsche internationale Apotheke in Mannheim bietet 10 Sallaki 400
Tabletten für 2,50 EUR an. Das bedeutet bei 4 x 2 Tabletten täglich, die lt. Prof. Simmet eine Erhaltungsdosis darstellen, nach dem man die ersten Jahre mit 4 x 4 Tabletten tgl. den "Großangriff" auf den Tumor gestartet hat, monatlich ca. 60,00 EUR.

Dr. Manfred Zimmer
Apotheke Im Rott
Marie-Bernays-Platz 2
D-68309 Mannheim
Tel. 0621/7248088

Für die Lieferung von dieser Apotheke benötigen Sie von Ihrem Onkologen ein Privatrezept, dass er Ihnen - sofern er sein Gehirn schon zum Denken eingeschaltet hat - auch ausstellen wird. Die erste postalische Lieferung an Neukunden erfolgt an den Aussteller des Rezeptes, damit eine gewünschte ärztliche Beratung erfolgen kann.

 

 

7.
Online-Shop in Holland bietet Original Sallaki mit 400 oder 600 mg an.
Meines Wissens nach ist das Weihrauch-Medikament GUFIC/H15 [400/600] oder auch Sallaki [400/600] im Deutschland des Jahres 2009 nicht zugelassen. Allerdings besteht eine arzneimittelrechtliche Zulassung in Indien und bei den "Eidgenossen" in der Schweiz . Also können Sie grundsätzlich das Arzneimittel im Einzelfall importieren - oder über eine dt. Apotheke lassen. Vorher fragen, kann nicht schaden.
Inzwischen habe ich - beeinflusst durch die jährlichen Kaufkraftverluste der Rentenzahlungen, die dem Deutschen Michel als kontinuierliche Erhöhungen "verkauft" werden - nach preiswerteren Lieferquellen recherchiert. Unsere "Schröder-Altlast" auf dem Platz des Gesundheitsministers hat es [trotz gesetzlicher Festschreibung, dass bei lebendbedrohlicher Erkrankung die Kosten der Medikation von den Krankenkassen erstattet werden müssen] tatsächlich geschafft, diese nicht mehr zu erstatten, wenn keine abgeschlossenen Studien über die erfolgreiche Wirkung des Medikaments vorliegen. Da spielt es keine Rolle, dass nachweislich die Lebensqualität und/oder die Lebensverlängerung in der Praxis erwiesen sind. Da sollen doch die Patienten lieber eine Chemotherpie über sich ergehen lassen und dann mit großem Bedauern an den Folgekrebsen sterben, die die Schulmedizin mit dem Begriff Metastasen definiert, damit der Betroffene ja keine Assoziation zu den Konsequenzen der Chemotherapie zieht.

 

Lesen Sie deshalb auf meiner Seite - am besten täglich vor dem Schlafengehen, damit es sich nachhaltiger einprägt - den folgenden Beitrag, den der Spiegel veröffentlicht hat =
Spiegel Nr. 26/1987 =
Das Institut für Toxikologie und Chemotherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg: "Bei einer Krebs-Chemotherapie muss vor allen Dingen daran gedacht werden, dass Zweittumore durch eben jene Zytostatika ausgelöst werden."

Am besten, sich dazu noch uninformiert bestrahlen lassen, bis die Ohren qualmen und sich die letzten intakten Körperzellen auch noch verabschiedet haben! Das muss allerdings relativiert betrachtet werden, denn es gibt inzwischen auch weiterentwickelte Bestrahlungsmethoden, die bei bestimmten Voraussetzungen der Tumoren, erfolgversprechend sind.

 

Ich bin bei der Suche nach einem preislich erschwinglichen Lieferanten für H15 bzw. der in Indien andersnamigen Produktbezeichnung Sallaki auf den Online-Shop Ayurveda Totaal gestoßen. Preislich das m. E. beste Angebot.
Hier gelangen Sie zum direkten Bestell-Link =

Sallaki mit dem fairsten Preis

 

 

 

 

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