
------------ 
So sieht die Originalverpackung für Sallaki in Indien aus.
Meines Wissens nach ist das Weihrauch-Medikament GUFIC/H15 [400/600] oder auch Sallaki [400/600] im Deutschland des Jahres 2010 nicht für den Privatimport zugelassen. Allerdings besteht eine arzneimittelrechtliche Zulassung in Indien und bei den "Eidgenossen"
in der Schweiz . Betroffene haben das Arzneimittel im Einzelfall importiert - oder über eine dt. Apotheke schicken lassen. Vorher fragen, kann nicht schaden. verschiedene dt. Apotheken besitzen aber die Importbewilligung und können Boswelli-Serrata-Pulver selbst in Kapseln abfüllen, die Sie dann mit
ärztlichem Rezept dort beziehen können.
Inzwischen habe ich - beeinflusst durch die kontinuierlichen, jährlichen Kaufkraftverluste der Renten in Deutschland, die dem Deutschen Michel als kontinuierliche Erhöhungen "verkauft" werden - nach preiswerteren Lieferquellen recherchiert. Das bleibt Ihnen ja überlassen.
Unsere "Schröder-Altlast" auf dem Platz des Gesundheitsministers hatte es [trotz gesetzlicher Festschreibung, dass bei lebendbedrohlicher Erkrankung
die Kosten der Medikation von den Krankenkassen
erstattet werden müssen] tatsächlich geschafft, diese nicht mehr zu erstatten, wenn keine abgeschlossenen Studien über die erfolgreiche Wirkung des Medikaments vorliegen. Da spielt es keine Rolle, dass nachweislich die Lebensqualität und/oder die Lebensverlängerung in der Praxis erwiesen sind. Da sollen doch die Patienten lieber eine Chemotherpie über sich ergehen lassen und dann mit großem Bedauern an den Folge-Krebsen sterben, die die Schulmedizin mit dem Begriff Metastasen definiert, damit der Betroffene ja keine Assoziation zu den Konsequenzen der Chemotherapie zieht. Der Gesundheitsminister der neuen Koalition stolpert auch nur von Fettnäpfchen zu Fettnäppchen.
Lesen Sie deshalb auf meiner folgenden Seite unter der Karikatur - am besten täglich vor dem Schlafengehen, damit es sich nachhaltiger einprägt - den folgenden Beitrag, den der Spiegel veröffentlicht hat =
Spiegel Nr. 26/1987 =
Das Institut für Toxikologie und Chemotherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg: "Bei einer Krebs-Chemotherapie muss vor allen Dingen daran gedacht werden, dass Zweittumore durch eben jene Zytostatika ausgelöst werden."
Am besten, sich dazu
noch uninformiert bestrahlen lassen, bis die Ohren qualmen und sich die letzten intakten Körperzellen auch noch verabschiedet haben! Das muss allerdings relativiert betrachtet werden, denn es gibt inzwischen auch
weiterentwickelte Bestrahlungsmethoden, die bei bestimmten Voraussetzungen der Tumoren, erfolgversprechend sind.

